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GPS-Logger „iBT A+ GPS“

iBT A+ GPS

Ich habe bereits seit einiger Zeit den iBlue GPS Tracker „iBT A+ GPS“. Da die mitgelieferte Software nicht viel zu bieten hat, nutze ich hauptsächlich BT747, eine Java-basierte Software, und HoudahGPS auf dem Mac.

Auf der Suche nach einer Möglichkeit vom Smartphone die Tracks herunterladen zu können bin ich auf einen Artikel gestoßen, der die Android-App AndroidMTK empfiehlt.

Die App ist nicht besonders ansehnlich, erfüllt ihre Aufgabe aber einwandfrei.

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Historische Karte der Gräben und Wasserläufe in Sankt Andreasberg

Diese schöne historische Karte habe ich vor einiger Zeit zur Verfügung gestellt bekommen – vielen Dank an dieser Stelle. Leider ist sie an manchen stellen etwas unscharf da ich beim einscannen ein paar Fehler gemacht habe – ich hoffe ich bekomme demnächst noch einmal die Gelegenheit sie ordentlich einzuscannen.

In jedem Fall hat mir diese Karte auch sehr geholfen, einige Details bei OpenStreetMap zu ergänzen und eine Reihe von Fehlern auszumerzen.

[osm_map lat=”51.715″ long=”10.526″ zoom=”14″ width=”600″ height=”450″ control=”mouseposition,scaleline” map_border=”thin solid grey” theme=”dark” type=”Mapnik” extmap_type=”OSM” extmap_name=”Gräben und Gruben in Sankt Andreasberg” extmap_address=”http://mapwarper.net/maps/tile/2417/${z}/${x}/${y}.png” extmap_init=”numZoomLevels: 17, transitionEffect: ‘resize’, tileOptions: {crossOriginKeyword: null}, sphericalMercator: true” type=”ext” ov_map=”0″]

Über weitere Kartenspenden und -leihgaben würde ich mich natürlich auch sehr freuen.

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Aus Alt, mach’ Neu!

Welcher Nerd kennt dieses Problem nicht: man hat eine alte Tastatur herumliegen, will diese aber nicht Wegwerfen – man könnte Sie schließlich irgendwann noch einmal brauchen. Als ich auf der Arbeit damit konfrontiert war, dass alle Tastaturen im Haus getauscht werden müssen, bin ich mir auch der einen oder anderen Tastatur wieder bewusst geworden, die ihr Dasein irgendwo in meinem Kleiderschrank zwischen Socken und Badeshorts fristet.

Als großer Fan der Maker Community und begeisterter Leser des MAKE Magazine Blogs wollte ich natürlich eine Kreative Verwendung für die alten Keyboards finden. Da ich Zuhause nur zwei Tastaturen zur Verfügung hatte und die anderen 400 von der Arbeit nicht auch noch mitnehmen wollte, viel die Idee den Flur damit zu Tapezieren zunächst flach.

Die erste Idee war: Kühlschrankmagneten. Da ein Nerd immer einige – aber niemals ausreichend – Magneten in seinem Haushalt hat, war dies recht einfach:

  1. die gewünschte Taste aus der Tastatur lösen
  2. überflüssiges Plastik aus der Taste heraus brechen
  3. einen Magneten mit Sekundenkleber auf der Rückseite befestigen
Magnet mit Sekundenkleber an die Taste kleben

Magnet mit Sekundenkleber an die Taste kleben

Fertiger Kühlschrankmagnet

Fertiger Kühlschrankmagnet

Bei der zweiten Idee war ich mir nicht ganz so sicher, ob dies so einfach zu realisieren wäre: Ein Namensschild aus Tasten. Da ich mit einem relativ kurzen Nachnamen ausgestattet bin, stellte zumindest die Länge kein Problem dar.
Auch hier musste ich letztendlich nur die Tasten entsprechend präparieren, auf einen Metallspange aus einem Schnellhefter kleben um das fertige Stück anschließend mit zwei Neodyn Magneten an meiner Hemdtasche zu befestigen.

Das fertige Namesschild am Hemd

Das fertige Namesschild

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Dateiverschlüsselung mit Dropbox

Wer einen online Synchronisationsdienst wie Dropbox oder Ubuntu One nutzt, wünscht sich wahrscheinlich eine Möglichkeit seine Daten vor Ausspähung durch Dritte oder vor dem Zugriff durch den Provider zu schützen. Ein in einer Datei abgelegtes, verschlüsseltes Blockgerät mit dm-crypt bietet sich hier weniger an da dieses deutlich unflexibler zu handhaben ist, wenn sich die Speicherkapazität ändert. Außerdem würde bei jeder Änderung die ganze Container Datei Synchronisiert werden.

Eine Verschlüsselung auf Dateiebene empfiehlt sich hier durch die deutlich flexiblere Handhabung bei Änderungen der Speicherkapazität. Außerdem bietet sich die Möglichkeit, die verschlüsselten Daten auch ohne Eingabe das Passwort zu sichern bzw. zu Synchronisieren.

Als Lösung für Linux, FreeBSD und Mac OS X bietet sich das FUSE Dateisystem EncFS. Es verwendet das FUSE-Framework zum Transparenten verschlüsseln eines Verzeichnisses. Hierbei wird ein Verzeichnis für die verschlüsselten Daten (hier ~/Dropbox/.secure) in ein Zielverzeichnis (hier ~/Secure) gemountet. Beim ersten mounten des Verzeichnisses fragt encfs die gewünschten Optionen ab und mountet das Dateisystem. Anschließend können in dem Zielverzeichnisses Daten abgelegt werden – diese werden transparent Verschlüsselt und im Quellverzeichnis abgelegt. Beim zukünftigen mounten wird nur noch das Passwort abgefragt.

Die Einrichtung funktioniert wie folgt:

$> sudo aptitude install encfs
$> mkdir -p ~/Dropbox/.secure ~/Secure
$> encfs ~/Dropbox/.secure/ ~/Secure

Die erste Zeile für die Installation muss ggf. der eigenen Distribution angepasst werden. In Zukunft kann das Verzeichnis mit der folgenden Zeile gemountet werden:

$> encfs ~/Dropbox/.secure/ ~/Secure

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